Raumbeleuchtung
Verschiedene elektrische Leuchtmittel sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Die aus dem Beleuchtungskörper bestehenden Leuchten sind zum Bündeln und entsprechenden räumlichen Verteilen vom ausgestrahlten Licht ausgelegt.
Energieeinsparung in einem privaten Haushalt sowie umweltfreundliches Denken sind unmittelbar mit den Beleuchtungsquellen verbunden. Einer der Schritte zum energieeffizienten Stromverbrauch in Anbetracht der globalen Klimaerwärmung und regenerativer Energien war das EU-Verbot von herkömmlichen Glühbirnen, obwohl sie neben anderen Effekten viele Vorteile wie umweltfreundliche Herstellung boten. Der Grund dafür ist ein zu hoher Verbrauch von dem über die Kraftwerke gewonnenen Strom zum Leuchten von Glühbirnen. Bei den Glühbirnen wird der aufgenommene Strom nur zu einem Bruchteil in die Leuchtenergie umgewandelt: Der Großteil geht in die Wärme über. Somit wurde die Beleuchtungstechnik umweltgerecht umgestaltet.
Als Alternative zu konventionellen Glühbirnen sind Kompaktleuchtstofflampen, auch als Energiesparlampen bekannt, vertreten. Eine Energiesparlampe wird nach einem völlig anderen Verfahren hergestellt und sorgt dafür, dass für die vergleichbare Beleuchtung weniger Strom verbraucht wird als bei einer Glühbirne. Die kleinen energiesparenden Leuchtstoffröhren lassen sich energiepolitisch für eine bessere Lösung darstellen: Bei einer Energiesparlampe wird die Leuchtquelle durch das eingefüllte Gas aktiviert und nicht durch einen erhitzten Draht. Folgerichtig wird auf diesem Weg zu den erheblichen Einsparungen im Stromverbrauch beigetragen.
Das Kontra-Argument, dass sich die energiesparenden Lampen nicht für alle Lampenfassungen eignen, lässt man nicht mehr gelten. Dennoch wird der technische Vorteil der Energiesparlampen gleichzeitig zu ihrem Nachteil: Energiesparlampen nehmen nicht direkt den Stromfluss auf, sondern schließen eine Vielzahl von Baukomponenten ein, und benötigen Substanzen, die das eingefüllte Gas zum Leuchten bringen.